ZimaK — das Zeichen für immaterielles und materielles Kulturgut an der Universität Leipzig, verwurzelt in der Sammlungsgeschichte rund um das Ägyptische Museum Georg Steindorff.
Das Logo übersetzt diese Idee in eine dynamische, kantige Wortmarke: Bewegung, Echo und Aufbruch — ein Kulturgut, das nicht ruht, sondern erzählt.

Vier Elemente machen das Zeichen unverwechselbar.

Kantige, gebrochene Buchstaben — Bewegung und Energie statt statischer Ruhe.
Ein Keil in ZimaK-Blau setzt den Funken — Signatur und Fokuspunkt der Marke.
Der blaue Punkt auf dem „i" verbindet Wortmarke und Akzentfarbe zu einer Einheit.
„Universität Leipzig" verankert das Zeichen klar in seiner Institution.
Freigegebene Varianten für jeden Hintergrund.





Das Logo folgt einem festen Konstruktionsraster — Proportionen, Winkel und Abstände sind definiert. Ein klarer Schutzraum hält das Zeichen frei von störenden Elementen.

Um das Zeichen bleibt stets ein definierter Freiraum — kein Text, kein Bild, keine Kante dringt hinein. So wirkt die Marke immer souverän.

Sechs klare Regeln schützen die Marke: nicht verzerren, nicht drehen, keine fremden Farben, kein unruhiger Grund. So bleibt ZimaK unverwechselbar.
Ein reduziertes System aus Tiefschwarz, ZimaK-Blau und ruhigen Neutraltönen. Klick kopiert den Hex-Code.

Eine sachliche Grotesk trägt die Inhalte — mit klarer Hierarchie von Seitentitel bis Fließtext. Sie lässt der ausdrucksstarken Wortmarke den Auftritt.

Von Visitenkarte und Briefumschlag bis App und Leitsystem — das Zeichen wirkt konsequent über alle digitalen und gedruckten Medien.